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Landestag der Landesgruppe Wien/Niederösterreich
19. Februar 2011

Am 19. Februar 2011 fand der alljährliche Landestag der Österreichischen Rettungshundebrigade in Hofstetten Grünau statt.


Die Österreichische Rettungshundebrigade tritt einmal jährlich zum Landestag zusammen. Der Landestag entspricht einer Jahreshauptversammlung.


Dies ist einer der wichtigsten Tage im Jahr für die ÖRHB nach innen, es ist der Tag an dem die Führungskräfte des Landes Rechenschaft gegenüber ihren Mitgliedern ablegen und Ehrungen an verdiente Mitglieder verliehen werden.

 

So wurde vom Jahr 2010 berichtet, dass 17 Rettungshunde-Einsätze durchgeführt wurden, wovon 10 erfolgreich waren, bei den restlichen 7 wurden die Vermissten entweder an einem ganz anderen Ort aufgefunden, oder ihr Verbleib ist bis heute ungewiss.
Bei den Suchen beteiligten sich insgesamt 409 Hundeführer und Helfer der ÖRHB Niederösterreich und Wien. Die 409 Mitglieder haben dafür 2.348 Stunden für diese Einsätze aufgebracht und sind in Summe 23.843 km gefahren.

 

In den Landesgruppen Niederösterreich und Wien sind 151 Mitglieder. Diese unterteilen sich in 107 Hundeführer, 33 Helfer, 8 Jugendmitglieder und 3 inaktive Mitglieder.

Ehrungen wurden verliehen an: Rupert Lorenz, Jacqueline Fischer, Ernest Kyzlink, Mike Schwarz, Manfred Drapela für eine bestimmte Anzahl von Rettungshunde-Einsätzen; und für besondere Verdienste an Evelyn Hiesinger, Peter Späth und den Bürgermeister von Hofstetten-Grünau.

Die Österreichische Rettungshundebrigade wurde im Jahr 1966 in Korneuburg von Mitgliedern des SVÖ und Polizeibeamten gegründet. Zweck war, Vermisste und Verschüttete nach dem Krieg mit Hunden wiederaufzufinden.


Die ÖRHB war die erste, und ist heute noch die größte in ganz Österreich tätige Rettungshundeorganisation.

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