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Landesübung Tullnerfeld

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Die sinnvolle Nutzung des AKW Zwentendorf

 

Wien_Nord_ZwentendorfAm Samstag den 28. März begann um 8.00 Uhr morgens die Landesübung Tullnerfeld mit dem üblichen Antritt und endete am darauffolgenden Sonntag gegen 15.00 Uhr mit der Schlussbesprechung. Gerade rechtzeitig vor dem Wochenende begann sich das frühlingshafte Wetter zu verschlechtern. Trotz des kühlen und wechselhaften Wetters trafen die ersten Teilnehmer schon eine Stunde vor Beginn ein und zunehmend färbte sich der Rad- und Wanderweg neben der Donau in Rot mit Hundebegleitung.

 

Unser Tomatenballett (in Wien bezeichnen wir die Müllabfuhr der MA 48 wegen ihrer orangefärbigen Uniform als Karottenballett) erregte sogar die Aufmerksamkeit des Bürgermeisters von Zwentendorf welcher für die Begrüßung extra vorbei kam.

 

Die Staffel Tullnerfeld, geführt von Michaela Muschitz, leistete bei der Organisation hervorragende Arbeit und sorgte mit Ihrer sympathischen Ausstrahlung für eine positive und kameradschaftliche Stimmung. Des Weiteren wurden alle Teilnehmer ausgezeichnet von den Tullnerfeldern kulinarisch versorgt. 

 

TeamTullnerfeldEine Station, geleitet von Fabian Astelbauer mit Helfer Daniel Baumgartner war die Flächensuche in den nahe gelegenen Donau Auen, eine weitere Station Unterordnung, geleitet von Andi Kostron und Sandra Troger war gleich unmittelbar neben dem Gelände des Kraftwerkes organisiert. Im Kraftwerk wurde eine Spezialsuche, geleitet von Matthias Zwieb, mit erschwerten Bedingungen eingerichtet. Der glatte Boden abwechselnd mit Gitterboden, Leitern, Rohren, Kesseln und dergleichen mehr schafften nicht alltägliche Trainingsbedingungen für die Hunde. Rund um das Kraftwerk herum, gespickt mit schwierigen Verstecken in "Industrie-Architektur" fand die Wegsuche statt, geleitet von Manfred Haidl und im ehemaligen Verwaltungsgebäude wurde die Feinsuche der Hunde verbessert, geleitet von Christoph Umgeher. Als zusätzliche Station wurde ein Seminar Physiotherapie für Hunde eingerichtet. Dabei wurde in Theorie und Praxis auf die Vorbereitung des Hundes eingegangen. Aufwärm- sowie Dehnungsübungen wurden demonstriert und unter geschulter Aufsicht nachgemacht.

 

Fast selbstverständlich, aber eben deshalb erwähnenswert, das Funktraining. Unter der strengen Beobachtung von Peter Späth der Staffel Technik wurde auch das Funken geübt. Das mag für alle bereits geübten Könner möglicherweise als lästig empfunden werden, der mitgehörte Funkverkehr bestätigt aber Übungsbedarf für alle Neulinge damit im Ernstfall alles reibungslos funktioniert.

 

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